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Informationen

Experten in Toxikologie

Sie suchen eine kompetente Auskunft oder Expertise zu Fragen der Toxikologie ?

Unsere Gesellschaft verfügt über erfahrene Wissenschafter an den Universitäten und graduierte Toxikologen (Master of Advanced Sciences (Toxicology)) mit internationaler Anerkennung (Registered Toxicologist EUROTOX (European Societies of Toxicology)).

EUROTOX ist die Vereinigung der nationalen Gesellschaften für Toxikologie in Europa mit zusammen mehr als 7000 Mitgliedern und sorgt u.a. für einheitlich hohe Standards in der Ausbildung. EUROTOX Registered Toxicologists müssen nach ihrem Studium eine mehrjährige, praktische Ausbildung durchlaufen und bilden sich auf ihrem Gebiet regelmäßig weiter.

In Österreich stehen Ihnen folgende EUROTOX Registered Toxicologists (ERT) mit ihrer Expertise zur Verfügung, Sie können sich per Email direkt an sie wenden:

Auer, Wilfried Dr. Bornatowicz, Norbert Dr.
Brüller, Werner Dr.
Lebensmittel, Arzneimittel
Bursch, Wilfried Prof. Dr. Chabikovsky, Monika Dr.
Dietrich, Barbara Dr. Dobianer, Karl Dr. Fassold, Elisabeth Dr.
Gfatter, Susanne Dr. Grasl-Kraupp, Bettina Prof. Dr.
nicht gentoxische Kanzerogene
Hofer, Heinz Dr.
Risikobewertungen, regulatorische Toxikologie,
Dossiererstellungen
Hruby, Robert Dr. Meister, Gerhard Dr.
Ökotoxikologie, Lebensmittel
Nohl, Hans Prof. Dr.
Parzefall, Wolfram Prof. Dr. Pichler, Ludwig Prof. Dr. Schulte-Hermann, Rolf Prof. Dr.
Steinkellner, Hans Dr. Walser, Sabine Dr.
regulatorische Toxikologie
WEBER, Elisabeth Dr.
Toxikologie, Immuntoxikologie und Gentoxikologie
Bettina Zödl, Dr. Mag. MAS    




Nanopartikel bestehen aus wenigen bis einigen tausend Atomen oder Molekülen und stehen wegen ihrer besonderen Eigenschaften im Mittelpunkt vieler Forschungsinteressen. Einen interessanten, aktuellen Überblick finden Sie bei : Suh WH, Suslick KS, Stucky GD, Suh YH. Nanotechnology, nanotoxicology, and neuroscience. Prog Neurobiol. 2009 Feb;87(3):133-70.

Exotische Giftschlangen werden auch bei uns als "Haustiere" gehalten. Wenn Sie sich über die Behandlung von Schlangenbissen informieren wollen (oder müssen) dann finden Sie eine Publikation im British Medical Journal (Warrell, D.A., Treatment of bites by adders and exotic venomous snakes, BMJ 2005;331;1244-1247).

Wer in der Forschung arbeitet und publiziert, wird mit Erstaunen die Arbeit von J. Ioannidis, "Why Most Published Research Findings Are False" lesen. Sie ist unter unter www.plosmedicine.org frei zugänglich.

Eine stupende Übersicht über frei zugängliche Datenbanken für toxikologische Fragen finden Sie bei VALERIO, L. G., JR. (2009) In silico toxicology for the pharmaceutical sciences. Toxicol Appl Pharmacol ( Table 1: Publicly available toxicity, QSAR, and human health effect databases).

 



















 
 

   Betreuer, Sept 09         nach oben